- Umgangssprachlich werden Leuchten als Lampen bezeichnet. Allerdings bezeichnet die Lampe das eigentliche Leuchtmittel der Leuchte. Es gibt verschiedene Lampen. Z.B Gasentladungslampen, Energiesparlampen, Halogen Lampen oder LED Lampen.
- Ein Trafo besteht aus zwei Kupferspulen, die um einen Eisenkern gewickelt sind. Es gibt zwei Gründe für das "brummen". Zu einem kann es sein, dass minderwertige Trafos falsch gewickelt sind; zum anderen wirken die magnetischen Kräfte z.B auf das Metallgehäuse ein und versetzt dieses in Schwingungen.
Es gibt zwei Arten von Transformatoren. Konventionelle Trafos sowie Elekronische Trafos. Diese unterscheiden sich von der Bauart und dem Funktionsprinzip. Bei elektronischen Trafos kommt es deshalb auch nicht zu "Brumm-Geräuschen".
- Leuchtstofflampen sind Stufenlos dimmbar sofern Sie ein dimmbares elektronisches Vorschaltgerät (EVG) verwenden. Energiesparlampen mit Schraubsockel sind bis auf Ausnahmen nicht dimmbar.
- Am besten geeignet sind Leuchstofflampen zur beleuchtung von Aquarieno oder Pflanzen mit der Lichtfarbe "840". Diese fördern das Wachstum der Pflanzen, verhindert Algenbildung und lässt Ihre Fische gut aussehen. Halogen oder Halogen-Metalldampflampen sind ungeeignet.
- LED bedeutet übersetzt "Light Emitting Diode". Zu Ihren positiven Eigentschaften gehört die extreme Stoßfestigkeit sowie die lange Lebensdauer. LED Lampen entwickeln sich ständig weiter. Schon heute gibt es LED Lampen und Leuchten, die eine Alternative zur herkömmelichen Beleuchtung seien können.
- Welche Lampe am sprsamsten ist häbgt davon ab wie lange diese am Tag eingeschaltet ist. Grundsätzlich sind für kurze Schaltphasen, etwa in Hausfluren etc., Halogenlampen besser geeignet. Achtung! Kurze Einschaltzeiten können ihre Energiesparlampe zerstören. Bei Leuchten, die mehrere Studen brennen sollten Sie Energiesparlampen verwenden. Diese haben eine höhere Lebesdauer und haben eine vesentlich höhere Lichtausbeute. Lichtausbeute = wieviel Licht pro Watt.
- Die Wasserfestigkeit einer Leuchte wird durch die Schutzart (IP-Code) angebeben. Aussenleuchten sollten eine Schutzart von mind. IP43 aufweisen.
- In der Einheit Lux wird die Beleuchtungsstärke gemessen. Sie gibt an, wieviel Licht auf eine Fläche fällt. Sonnenschein im Sommer erzeugt bis zu 100.000 Lux, Mondschein etwa noch 0,3 Lux. In Bürobereichen sollten mindestens 200 LUX auf der Arbeitsfläche vorhanden sein.
- Ja, aber nur einen: Quecksilber. Doch sind das sehr geringe Mengen von unter 5 mg pro Lampe, so dass von einzelnen Lampen keine Gefahr ausgeht. Doch sollten Energiesparlampen nicht im Hausmüll entsorgt, sondern den kommunalen Sammelstellen übergeben werden. Mitgliedsunternehmen der Arbeitsgemeinschaft Lampenverwertung (AGLV) trennen die Rohstoffe und führen sie erneut dem Wertstoffkreislauf zu. Informationen gibt die AGLV.
- Generell solange, bis der langsamste Mieter aus dem obersten Stockwerk seine Wohnung auf direktem Weg erreicht, nachdem er das Licht an der Haustür eingeschaltet hat. Das Oberlandesgericht Koblenz entschied 1995, dass der Hauseigentümer die Verkehrssicherungspflicht verletzt, wenn Mieter und Besucher bei durchschnittlicher Gehgeschwindigkeit nicht mindestens zwei Geschosse überwinden können, ohne erneut den Lichtschalter betätigen zu müssen
- Indirektes Licht wird durch Leuchten und Lampen erzeugt, die ihr Licht ausschließlich auf Decken- oder/und Wandflächen richten. Da hierbei wenig Schatten erzeugt wird, entsteht eine gleichförmige, manchmal monotone Raumwirkung.
- Eine ausreichende Beleuchtungsstärke verhindert vorzeitige Ermüdungen und hilft Unfälle zu vermeiden.
- Wohnräume 60 - 120 LUX
- Küchen und Bäder 120 - 250 LUX
- Arbeitsplatzbeleuchtungen 250 - 500 LUX
- Das Spektrum der Lampen ist verschieden vom Spektrum des Tageslicht. Das Glühlampenlicht enthält einen geringen Anteil an violett, blau und grün als das Tageslicht.
- Finger- und Fettabdrücke brennen sich später bei der hohen Temperatur des Leuchtmittels auf den Glaskolben ein. Es kann unter Umständen die Lebensdauer der Lampe beinträchtigen.
- Lampe ist am Ende ihrer Lebensdauer; Netzspannung könnte zu gering sein; Umgebungstemperatur zu gering (für niedrige Umgebungstemperaturen gibts es spezielle Röhren)
- Entweder ist der Starter oder der Enstörkondensator der Lampe kurzgeschlossen bzw. defekt.
- Bei hohe Schalthäufikeit gerkürzt sich die Lebensdauer. Die Kosten für die Neuanschaffungen verschlechtern die Wirtschaftlichkeit einer solchen Lampe. Verbauen Sie Leuchtstofflampen deshalb nur dort wo sie eine längere zeit an bleiben.